Freitag, 12. Februar 2021








Gestresst? Burnout?

Negative Emotionen schnell herunterfahren? 
Mit Mentaltechniken nach dem neuesten Stand
(„EQ-Training“) geht das tatsächlich

– probieren Sie es aus!

Dank neuer Einsichten der Psychologie der Emotionalen Intelligenz - der sogenannten "Attractio-Aversio-Theorie" - fokussiert man gezielter und schneller als z.B. in der Verhaltenstherapie auf problematische Gefühle und Reaktionen. Und sogar ohne ein langwieriges vorgeschaltetes Vorbereitungsprogramm wie etwa Progressive Muskelentspannung ...

- - -  Auch für Experten und
Therapeuten aufschlussreich  - - -

Aus dem Vorwort:

„Wir verfügen damit zum ersten Mal in der Geschichte der Mentaltechniken über ein psychologisch klarer definiertes mentales Instrument, das sich auch ‚in Aktion’, also innerhalb unserer Tagesaktivitäten, im Stress, in der Arbeit, im Gespräch, beim Vortrag, bei schwierigen Verhandlungen und Verkaufsgesprächen, im Sport – vor allem auch bei Herausforderungen, die umgehendes Handeln erfordern – einsetzen lässt.“



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Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

I. G R U N D L A G E N

1  Ausgangsfragen
2  Was erleben wir in emotional belastenden Alltags­situatio­nen?
3  VORÜBUNG 1: Fokussierung auf negative Gefühle
4  Was Gefühle zum Problem macht
5  VORÜBUNG 2: Fokussierung des Blicks auf positive Ge­fühle
6  Was Gefühle anziehend macht
7  Der Umgang mit Gefühlen, Emotionen, Affekten und Stim­mun­gen

II. P R A X I S

8  Die Technik des desensibilisierenden Blicks
9  Der Unterschied von Verhaltensänderungen durch Erkennen und durch desensibilisierenden Blick
10  Wozu desensibilisieren?
11  Hauptfaktoren der Desensibilisierung
12  VORÜBUNG 3: Zulassen negativer Gefühle
13  VORÜBUNG 4: Nichtanhaften an positiven Gefühlen
14  Desensibilisierender Blick bei nicht-emotionalen Proble­men
15  VORÜBUNG 5: Desensibilisierender Blick
16  Welche Faktoren behindern den desensibilisierenden Blick?
17  Was es bedeutet, von Wut oder Ärger übermannt zu werden
18  Lassen sich Stimmungen und Launen verändern? 
19  Was es heißt, einer Versuchung zu erliegen
20  Desensibilisierender Blick bei Sucht
21  Desensibilisierung vorweggenommener Probleme
22  Desensibilisierender Blick und „emotionaler Nachhall“
23  Rückwirkender desensibilisierender Blick
24  Desensibilisierender Blick zur Leistungssteigerung im Sport
25  Desensibilisierender Blick im Gespräch

III. V E R T I E F U N G

26  Wie wir Werte und Lebenssinn erleben
27  Ein pragmatisches Modell der menschlichen Beweggründe und Motivationen
28  Unser Umgang mit dem Schmerz
29  „Die Krankheit des Bewertens“ – Bewerten und desensibilisierender Blick
30  Irrationale emotionale Bindungen
31  Prophylaxe: Wie man Problemen vorbeugt
32  Die Technik des desensibilisierenden Blicks im Vergleich mit anderen zulassenden Mentaltechniken
33  Desensibilisieren als Lebenshaltung

Vorbemerkung

Es gibt so etwas wie ein universelles Prinzip, um emotionale Probleme zu bewältigen! Viele Menschen verfügen intuitiv dar­über. Hocheffektive Meditationstechniken wenden es seit Tausen­den von Jahren an, ohne dass man bisher ausreichend seine Grundlagen definiert hätte. Die Verhaltenstherapie hat das Grundprinzip nach dem Zweiten Weltkrieg wiederentdeckt. Aber erst mit der praktischen Umsetzung von Einsichten aus der neuen Psychologie der Emotionalen Intelligenz wurde seine universelle Gel­tung und Wirksamkeit erkannt – es wurde systematisiert zur „Tech­nik des de­sen­sibilisierenden Blicks“.

Dazu war es erforderlich, Begriffe wie Gefühl, Emotion, Af­fekt und Stimmung – und damit auch unser Verständnis von Werten und Wert- und Sinnerfahrungen – neu zu definieren und ihre wesentlichsten Eigenschaften herauszuarbeiten. Fast nebenher erlernt man dabei auch die Grundlagen eines anderen Lebensverständnisses, das sich durch immer mehr emotionale Qualität, durch Leichtigkeit, Lei­stungs­stei­gerung, Selbst­mo­ti­vation und eine neue Art von Konfliktbewältigung auszeichnet. Anders als Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder vorwiegend kognitive Mentaltechniken zielt diese Methode bei emotionalen Kon­flikten ohne Umwege direkt ins Zentrum der uns am meisten bedrängenden Probleme …
Weitere Sachbücher zum Thema





Peter Schmidt hat mehrere Bücher zum Thema Stressabbau, Umgang mit belastenden Emotionen und Bewertungen, Burnout und mentale Leistungssteigerung veröffentlich. Im Zuge seines Studiums der Philosophie (wissenschaftstheoretische, sprachanalytische und phänomenologische Methoden) mit Schwerpunkt psychologische Grundlagentheorie und rund 2500 Stunden Workshop mit Meditationsexperten, Therapeuten, Psychologen und Übenden entstanden aus bekannten Therapiekonzepten weiter entwickelte Verfahren mit deutlich gesteigerter Wirksamkeit, vor allem aber auch Alltagstauglichkeit. In Seminaren wurden in den letzten Jahren Tausenden von Teilnehmern Mentaltechniken nach dem letzten Stand der Psychologie der Emotionalen Intelligenz und Hirnforschung vermittelt. Seine ständig weiter präzisierten Mentaltechniken werden bereits vielfach in der Therapie (u.a. Psychotherapie, Logopädie, Psychiatrie und Musikpädagogik) eingesetzt.


 

Roman zum Thema Emotionale Intelligenz



Der begabte Schüler Marc Herzbaum soll auf Wunsch seiner Eltern Physiker werden, doch seine heimliche Liebe gilt der Malerei. Eine Vorliebe, die seine Eltern nicht teilen. Überhaupt haben sie weder Zeit noch Sinn, sich mit seinen, für einen Jugendlichen typischen Fragen zu Leben, Liebe und Tod zu beschäftigen.

Heimlich geht er jeden Tag ins Museum, um die Bilder seines verehrten Meisters Hieronymus Bosch zu studieren. Dort macht er die Bekanntschaft des Museumswächters Alexander Montag, in dem Marc den ersehnten Gesprächspartner und Lehrer findet.

So lernt er nach und nach jene tiefen Geheimnisse kennen, die man heutzutage als „Emotionale Intelligenz“ bezeichnet – eine Quintessenz aus alten Weisheitslehren und modernem Wissen über den Umgang mit belastenden Emotionen und Motivationen, über die Frage nach dem Lebenssinn und unseren Werten. Marc erlebt den Schritt in ein anderes Bewusstsein dank der Analysen seines neugewonnenen Lehrers Alexander auf besondere Weise fern jeder unglaubwürdigen Esoterik durch Erfahrungen, die realer als unsere Alltagsrealität erscheinen und die erst durch einen  subtilen Entwicklungsprozess  möglich werden – nämlich unmittelbar an der „Quelle der Gedanken“ – dem immer kontinuierlicher werdenden Selbstbewusstsein in der Mitte des Fühlens, einer ungeheueren Zunahme von Selbststeuerung, aber auch der Konfrontation mit den tiefsten Fragen der Existenz und den neuen oft beängstigenden Möglichkeiten, die sich mit diesem Durchbruch eröffnen …

Ungekürzte, neu bearbeitete Fassung der Hardcover-Fassung im Droemer Verlag


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Sachbücher:


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Peter Schmidt - Mythos Emotionale Intelligenz

  Einführung in die Psychologie des Fühlens und Bewertens

Zweite, überarbeitete und um ein Kapitel erweiterte Neuausgabe
der Erstausgabe im Kollateral Verlag, Sulzbach

Neurobiologie, Psychologie und Philosophie haben gleichermaßen darin versagt, uns zu erklären, was genau Gefühle sind und in welchem Verhältnis sie zu unseren Werterfahrungen und Sinnvorstellungen stehen. Deshalb leben viele Menschen in einem Zustand permanenter Desorientiertheit. Ihre Motive und Wertvorstellungen sind über weite Strecken Selbsttäuschungen. Neue Analysen zeigen, dass das autoritäre Verhalten des wertobjektivistischen Despoten, die Vorurteile des Selbstmörders, die Resignation des Verzweifelten, die emotionale Desorientiertheit des Nihilisten ohne falsch verstandene Gefühle kaum denkbar wären. „Mythos Emotionale Intelligenz“ vollzieht die längst fällige kopernikanische Wende unseres Selbstverständnisses – und liefert die fehlenden Ergänzungen und Korrekturen zum populären Begriff der Emotionalen Intelligenz:
  • gesellschaftlich
  • psychologisch
  • philosophisch und wissenschaftstheoretisch
  • neurophysiologisch

272 Seiten, ca. 20,35 x 13,5 cm
Paperback Hochglanz-Großformat
Deutsche Printausgabe: Amazon (portofrei)
ISBN-13: 978-1507707944
ISBN-10: 1507707940


Neuerscheinung

Januar 2021

Ist Aufklärung nur ein Versprechen ohne weitreichende Folgen? Lässt sich ein Grund für unser offensichtliches Versagen angesichts all der fortdauernden Kriege und Gewalttätigkeiten erkennen?

Man könnte glauben, das Elend in der Welt beruhe  lediglich auf altbekannten Problemen wie Raffgier, Aggressivität und Gleichgültigkeit. Doch unsere stecken gebliebene Aufklärung scheint daran einen nicht minder großen Anteil zu haben. Und der liegt offenbar in unserem unzureichendem Verständnis, was Lebensqualität, Werte und Moral anbelangt …

Inhaltsverzeichnis & Themen

  • Aufklärung – ein Versprechen ohne weitreichende Folgen?
  • Von der Schwierigkeit, Wert und Beschreibung zu unterscheiden
  • Kontingenz der Gefühle
  • Wenn ich Adolf Hitler wäre
  • Wählbarkeit von Motivationen
  • Positiv- und Negativsein
  • Das Problem der Methodenevidenz
  • Was ist Lebensqualität?
  • Was ist Leiden?
  • Moralbegründung
  • Wertpluralismus als Voraussetzung von Moralbegründung
  • Die Regel, die Positivität des Anderen und damit des gesamten Systems zu betreiben
  • Individuelles Votum für Moral
  • Gesellschaftssysteme und Wertpluralismus
  • Das Problem irrationaler Konsistenz subjektiver Bewertungen

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I m p r e s s u m
Peter Schmidt
45883 Gelsenkirchen
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