Donnerstag, 7. November 2019



Link zu Peter Schmidt auf WIKIPEDIA





Gestresst? Burnout?
Negative Emotionen schnell herunterfahren? 
Mit Mentaltechniken nach dem neuesten Stand
(„EQ-Training“) geht das tatsächlich

– probieren Sie es aus!

Dank neuer Einsichten der Psychologie der Emotionalen Intelligenz - der sogenannten "Attractio-Aversio-Theorie" - fokussiert man gezielter und schneller als z.B. in der Verhaltenstherapie auf problematische Gefühle und Reaktionen. Und sogar ohne ein langwieriges vorgeschaltetes Vorbereitungsprogramm wie etwa Progressive Muskelentspannung ...

* * * Auch für Experten und Therapeuten aufschlussreich * * *

Aus dem Vorwort:

„Wir verfügen damit zum ersten Mal in der Geschichte der Mentaltechniken über ein psychologisch klarer definiertes mentales Instrument, das sich auch ‚in Aktion’, also innerhalb unserer Tagesaktivitäten, im Stress, in der Arbeit, im Gespräch, beim Vortrag, bei schwierigen Verhandlungen und Verkaufsgesprächen, im Sport – vor allem auch bei Herausforderungen, die umgehendes Handeln erfordern – einsetzen lässt.“



https://www.amazon.de/Stehen-Sie-dr%C3%BCber-sekundenschnell-negativen/dp/1500424684/278-7635457-1652139?ie=UTF8&qid=1354365383&ref_=tmm_pap_title_0&sr=8-2-spell



 

Peter Schmidt ist Mentaltrainer mit jahrelanger Erfahrung und hat grundlegende Analysen über die Wirksamkeit heutiger Mentaltechniken verfasst.

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Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

I. G R U N D L A G E N

1  Ausgangsfragen
2  Was erleben wir in emotional belastenden Alltags­situatio­nen?
3  VORÜBUNG 1: Fokussierung auf negative Gefühle
4  Was Gefühle zum Problem macht
5  VORÜBUNG 2: Fokussierung des Blicks auf positive Ge­fühle
6  Was Gefühle anziehend macht
7  Der Umgang mit Gefühlen, Emotionen, Affekten und Stim­mun­gen

II. P R A X I S

8  Die Technik des desensibilisierenden Blicks
9  Der Unterschied von Verhaltensänderungen durch Erkennen und durch desensibilisierenden Blick
10  Wozu desensibilisieren?
11  Hauptfaktoren der Desensibilisierung
12  VORÜBUNG 3: Zulassen negativer Gefühle
13  VORÜBUNG 4: Nichtanhaften an positiven Gefühlen
14  Desensibilisierender Blick bei nicht-emotionalen Proble­men
15  VORÜBUNG 5: Desensibilisierender Blick
16  Welche Faktoren behindern den desensibilisierenden Blick?
17  Was es bedeutet, von Wut oder Ärger übermannt zu werden
18  Lassen sich Stimmungen und Launen verändern? 
19  Was es heißt, einer Versuchung zu erliegen
20  Desensibilisierender Blick bei Sucht
21  Desensibilisierung vorweggenommener Probleme
22  Desensibilisierender Blick und „emotionaler Nachhall“
23  Rückwirkender desensibilisierender Blick
24  Desensibilisierender Blick zur Leistungssteigerung im Sport
25  Desensibilisierender Blick im Gespräch

III. V E R T I E F U N G

26  Wie wir Werte und Lebenssinn erleben
27  Ein pragmatisches Modell der menschlichen Beweggründe und Motivationen
28  Unser Umgang mit dem Schmerz
29  „Die Krankheit des Bewertens“ – Bewerten und desensibilisierender Blick
30  Irrationale emotionale Bindungen
31  Prophylaxe: Wie man Problemen vorbeugt
32  Die Technik des desensibilisierenden Blicks im Vergleich mit anderen zulassenden Mentaltechniken
33  Desensibilisieren als Lebenshaltung

Vorbemerkung

Es gibt so etwas wie ein universelles Prinzip, um emotionale Probleme zu bewältigen! Viele Menschen verfügen intuitiv dar­über. Hocheffektive Meditationstechniken wenden es seit Tausen­den von Jahren an, ohne dass man bisher ausreichend seine Grundlagen definiert hätte. Die Verhaltenstherapie hat das Grundprinzip nach dem Zweiten Weltkrieg wiederentdeckt. Aber erst mit der praktischen Umsetzung von Einsichten aus der neuen Psychologie der Emotionalen Intelligenz wurde seine universelle Gel­tung und Wirksamkeit erkannt – es wurde systematisiert zur „Tech­nik des de­sen­sibilisierenden Blicks“.

Dazu war es erforderlich, Begriffe wie Gefühl, Emotion, Af­fekt und Stimmung – und damit auch unser Verständnis von Werten und Wert- und Sinnerfahrungen – neu zu definieren und ihre wesentlichsten Eigenschaften herauszuarbeiten. Fast nebenher erlernt man dabei auch die Grundlagen eines anderen Lebensverständnisses, das sich durch immer mehr emotionale Qualität, durch Leichtigkeit, Lei­stungs­stei­gerung, Selbst­mo­ti­vation und eine neue Art von Konfliktbewältigung auszeichnet. Anders als Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder vorwiegend kognitive Mentaltechniken zielt diese Methode bei emotionalen Kon­flikten ohne Umwege direkt ins Zentrum der uns am meisten bedrängenden Probleme …
  
Weitere Sachbücher zum Thema




Zum Buch-Link: "Die Kraft der positiven Gefühle" - Mentaltechniken
Zum Buch-Link: "Scanning" - neue Mentaltechniken
Zum Buch-Link: "EQ-Training" - Praxis der Emotionalen Intelligenz
Zum Buch-Link: Mythos Emotionale Intelligenz - Einführung in die Psychologie des Fühlens und Bewertens 
Link zur kostenlosen Lese-App von amazon




Roman zum Thema Emotionale Intelligenz

https://www.amazon.de/Montag-oder-Reise-nach-innen/dp/1500511293/ref=sr_1_1_twi_pap_1?ie=UTF8&qid=1468189339&sr=8-1&keywords=Montag+oder+Die+Reise+nach+innen+Taschenbuch

Der begabte Schüler Marc Herzbaum soll auf Wunsch seiner Eltern Physiker werden, doch seine heimliche Liebe gilt der Malerei. Eine Vorliebe, die seine Eltern nicht teilen. Überhaupt haben sie weder Zeit noch Sinn, sich mit seinen, für einen Jugendlichen typischen Fragen zu Leben, Liebe und Tod zu beschäftigen.

Heimlich geht er jeden Tag ins Museum, um die Bilder seines verehrten Meisters Hieronymus Bosch zu studieren. Dort macht er die Bekanntschaft des Museumswächters Alexander Montag, in dem Marc den ersehnten Gesprächspartner und Lehrer findet.

So lernt er nach und nach jene tiefen Geheimnisse kennen, die man heutzutage als „Emotionale Intelligenz“ bezeichnet – eine Quintessenz aus alten Weisheitslehren und modernem Wissen über den Umgang mit belastenden Emotionen und Motivationen, über die Frage nach dem Lebenssinn und unseren Werten. Marc erlebt den Schritt in ein anderes Bewusstsein dank der Analysen seines neugewonnenen Lehrers Alexander auf besondere Weise fern jeder unglaubwürdigen Esoterik durch Erfahrungen, die realer als unsere Alltagsrealität erscheinen und die erst durch einen  subtilen Entwicklungsprozess  möglich werden – nämlich unmittelbar an der „Quelle der Gedanken“ – dem immer kontinuierlicher werdenden Selbstbewusstsein in der Mitte des Fühlens, einer ungeheueren Zunahme von Selbststeuerung, aber auch der Konfrontation mit den tiefsten Fragen der Existenz und den neuen oft beängstigenden Möglichkeiten, die sich mit diesem Durchbruch eröffnen …

Ungekürzte, neu bearbeitete Fassung der Hardcover-Fassung im Droemer Verlag
Copyright © Peter Schmidt

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Noch mehr Lesestoff ... (auch) zum Thema Emotionale Intelligenz ...


Einsteins Gehirn

Nach Einsteins Tod stahl der Pathologe Thomas Harvey das Gehirn des Schöpfers der Relativitätstheorie. Als es nach jahrelanger Odyssee ins Princeton Hospital zurückkehrt, beauftragt ein Schweizer Verehrer des Genies den Ganoven Edwin Klein die kostbare Reliquie nach Europa zu bringen. Doch es kommt zu einer kuriosen Verwechslung. Ein halbes Jahrhundert später stößt der 14-jährige Albert im Keller seines Vaters auf eine Stickstoffflasche … und löst während einer furiosen Odyssee um den Globus das Rätsel seiner wahren Herkunft. Ein Feuerwerk aus Witz und Überraschungen, umwerfender Komik – und intellektuellem Tiefgang!

Blick ins Buch
(Bitte Link anklicken)


Leserstimmen:

"Einfach Klasse.... 1++++
Hallo liebe Leser, wie mein Vorredner schon geschrieben hat, das Buch ist einfach nur SPITZE. Ich kann es jedem empfehlen. Ich lese nicht oft, aber dieses Buch ist..........KLASSE!!!! 1+++++
FAZIT: Kaufen und lesen!!!!"
Arda Aydin "Adminsitrator" (amazon)

„Absolute Spannung, Tiefgang, dichte Handlung und rätselhafter Inhalt geben dem Buch für mich eine furiose und bemerkenswerte inhaltlich reizvolle und auch literarisch wertvolle Leselust.“
„100 von 100 Punkten !!!“
Heidi Zengerling (amazon)

"Peter Schmidts 'Einsteins Gehirn' ist eine kuriose Mischung aus durchgeknallter Kriminalgeschichte und parodistischem Coming-of-age-Roman. Wer’s gern schräg, witzig und intelligent mag, wird hier bestens unterhalten!"
Heide Dessel (Extratratipp, Mönchengladbach)


LINKLISTE
Sachbücher:


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GESELLSCHFTSKRITIK


ZUM BUCH

Fragt man nicht Wis­sen­schaft­ler, son­dern All­tags­men­schen, was ei­gent­lich so viel Leid und Un­glück in der bishe­rigen Mensch­heits­ge­schich­te ver­ur­sacht hat – ge­schätzte bis zu drei­ein­halb Mil­liar­den Tote, also etwa die hal­be ge­gen­wär­ti­ge Welt­be­völ­ke­rung, al­lein in al­len bis­he­ri­gen Krie­gen – dazu Fol­ter, Hun­ger, Ver­ge­walti­gung, Un­ter­drü­ckung, Mord durch In­qui­si­tion, Mord aus politi­scher Will­kür, pro­fa­ner All­tags-Mord, selbst­herr­li­che Ge­richte, Amok­läu­fer, Psy­cho­pa­then, Selbst­mord­at­ten­tä­ter und Spreng­stoff­an­schläge – und dies bis in die jüng­ste Ge­gen­wart …

... dann wer­den sie zu Recht auf un­sere mensch­li­che Hab­gier ver­wei­sen, auf Egois­mus, Ver­ach­tung, Nie­der­tracht, Gleich­gül­tig­keit, Ent­täu­schung, Hass und Ra­che, Ver­gel­tungs­den­ken, Ag­gres­si­vi­tät und Lust am Bö­sen …

… und übersehen dabei, dass sich dar­über hin­aus eine der mensch­li­chen Spe­zies eige­ne Krank­heit des Be­wer­tens di­ag­nos­ti­zie­ren lässt, die sol­chen Moti­ven we­sent­lich zu­grun­de liegt. Ne­ben wei­te­ren Defi­zi­ten wie ana­ly­ti­scher Schwä­che, feh­len­der Selbst­kon­trolle, zwang­hafter Lager­bil­dung, un­zu­rei­chen­dem Le­bens­ver­ständ­nis, Moti­va­tio­nen aus – wenn man so sa­gen will –„dunk­len Quel­len“ und der all­seits be­kann­ten Raub­tier­ge­sin­nung des Ho­mo sa­piens.

Anhand von sie­ben The­sen und zahl­rei­chen ex­em­pla­ri­schen Fäl­len – dar­un­ter auch dem Ho­lo­caust als wohl grau­sam­stem Ver­bre­chen der Mensch­heitsge­schich­te – wird ge­zeigt, dass die­ser welt­weite ge­sell­schaft­li­che Zu­stand weit­ge­hend sta­bil ist, sich bes­ten­falls gra­du­ell und in Wel­len­be­we­gun­gen zum Po­si­ti­ven ver­än­dert, aber ohne ent­schei­den­den Pha­sen- oder Qua­li­täts­sprung – und wa­rum die Prog­no­se für we­sentli­chen und nach­hal­ti­gen Fort­schritt ne­ga­tiv ist. 

Trotzdem liegt in einem besseren Ver­ständ­nis unse­rer allge­mei­nen Lebens­ziele ein gro­ßes Poten­tial positi­ver Ver­än­derung. Indem wir die klassi­schen Moral­be­grün­dungen an unse­ren tatsäch­lichen Wert­ent­schei­dun­gen messen, lässt sich der welt­weite Level von Lebens­qualität um ein Viel­fa­ches steigern …

     THESEN:

1.                  Analy­ti­sche Defi­zite
2.                  Die Raub­tier­ge­sin­nung des Homo sa­piens
3.                  Die Krank­heit des Be­wer­tens
4.                  Zwang­hafte La­ger­bil­dung
5.                  Unzu­rei­chen­des Le­bens­ver­ständ­nis
6.                  Feh­lende Selbst­kon­trolle
7.                  Motiva­tio­n aus dunk­len Quel­len 


 INHALT:
 
·         THESE 1  „Analyti­sche Defi­zite“
·         Das Schafher­den-Mo­dell
·         THESE 2  „Die Raub­tier­ge­sin­nung des Ho­mo sa­piens“
·         Das Wolfsru­del-Prin­zip
·         Geldstrafen für Kar­tell­sün­der
·         Millionäre als Herr­scher der Welt
·         Spionage – schamloses Aus­for­schen der Op­fer
·         Der gegen­wär­tige Zu­stand der Welt und das ver­füh­reri­sche Bild mode­raten Fort­schritts
·         Das Ich-bombe-dich-weg-Prin­zip
·         Ist die Aufklä­rung ste­cken­ge­blie­ben?
·         THESE 3  „Die Krank­heit des Be­wer­tens“
·         Das Schweiß­fuß-Käse-Mo­dell
·         Das Ich-liebe-meine-Mut­ter-Mo­dell
·         Haben wir Be­wer­tun­gen oder „ha­ben uns“ die Be­wer­tun­gen?
·         Bloßes Wertmei­nen
·         „Meinung“ statt Be­wer­tung
·         Die fehlende Defi­ni­tion des Po­siti­ven und Ne­ga­ti­ven im Le­ben als ana­ly­ti­sches Defi­zit
·         Beliebig­keitsbe­wer­tun­gen
·         Haben Bewer­tun­gen Zwangs­cha­rak­ter? Kön­nen Be­wer­tun­gen wahn­haft sein?
·         Das Vier-Apfel­stü­cke-Mo­dell
·         Wertkämpfe und geisti­ger Dorn­rö­schen­schlaf
·         THESE 4 „Zwang­hafte La­ger­bil­dung“
·         Die Blau-Rot-Grün-Hypo­these
·         Lagerbildung zwi­schen Staa­ten
·         THESE 5  „Unzurei­chen­des Le­bens­ver­ständ­nis“
·         Zehn Gebote, Gol­dene Re­gel, Ka­tego­ri­scher Impe­ra­tiv
·         Subjektiver Wert­plu­ralis­mus statt Wert­ob­jek­ti­vis­mus
·         Das Kisten­mo­dell der Ge­sell­schaft
·         Das (auf der Hand lie­gen­de) Nicht­be­tei­li­gungs-Mo­dell
·         Das Beteili­gungs­prin­zip
·         THESE 6  „Fehlende Selbst­kon­trolle“
·         Willensfreiheit
·         Hitler auf dem Ober­salz­berg
·         THESE 7  „Motiva­tion aus dunk­len Quel­len“ 

 Hier geht's zur Printausgabe (versandkostenfrei)
Das Buch ist in einer "Tandem"-Ausgabe auch unter dem Titel "Sieben Gründe, warum wir nicht so gut sind, wie wir sein könnten" erschienen:

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https://www.amazon.de/Mythos-Emotionale-Intelligenz-Einf%C3%BChrung-Psychologie/dp/1507707940/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1467975932&sr=8-1&keywords=Mythos+emotionale+intelligenz

Peter Schmidt - Mythos Emotionale Intelligenz

  Einführung in die Psychologie des Fühlens und Bewertens

Zweite, überarbeitete und um ein Kapitel erweiterte Neuausgabe
der Erstausgabe im Kollateral Verlag, Sulzbach
© Peter Schmidt

Neurobiologie, Psychologie und Philosophie haben gleichermaßen darin versagt, uns zu erklären, was genau Gefühle sind und in welchem Verhältnis sie zu unseren Werterfahrungen und Sinnvorstellungen stehen. Deshalb leben viele Menschen in einem Zustand permanenter Desorientiertheit. Ihre Motive und Wertvorstellungen sind über weite Strecken Selbsttäuschungen. Neue Analysen zeigen, dass das autoritäre Verhalten des wertobjektivistischen Despoten, die Vorurteile des Selbstmörders, die Resignation des Verzweifelten, die emotionale Desorientiertheit des Nihilisten ohne falsch verstandene Gefühle kaum denkbar wären. „Mythos Emotionale Intelligenz“ vollzieht die längst fällige kopernikanische Wende unseres Selbstverständnisses – und liefert die fehlenden Ergänzungen und Korrekturen zum populären Begriff der Emotionalen Intelligenz:
  • gesellschaftlich
  • psychologisch
  • philosophisch und wissenschaftstheoretisch
  • neurophysiologisch

272 Seiten, ca. 20,35 x 13,5 cm
Paperback Hochglanz-Großformat
Deutsche Printausgabe: Amazon (portofrei)
ISBN-13: 978-1507707944
ISBN-10: 1507707940

Zum ePub-Format bei Neobooks

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Menschliche Verrohung, wie wir sie gegenwärtig erleben, begann schon mit dem Auftauchen des Homo sapiens. Und die Prognose bleibt weiter ungünstig. Ein großer Teil der Menschen ist aggressiv und gleichgültig. Habgier, Egoismus, Verachtung, Niedertracht, Hass und Rache, Vergeltungsdenken, Aggressivität und Lust am Bösen sind an der Tagesordnung. Ein britischer Historiker hat einmal die Kriegstoten der bisherigen Menschheitsgeschichte gezählt, soweit rekonstruierbar: Bis zu dreieinhalb Milliarden Tote, also etwa die halbe gegenwärtige Weltbevölkerung. Dazu Folter, Hunger, Vergewaltigung, Unterdrückung, Mord durch Inquisition, Mord aus politischer Willkür, Amokläufer, Psychopathen, Selbstmordattentäter und Sprengstoffanschläge - und das bis in die jüngste Gegenwart … Eigentlich hätte schon ein zehnjähriges Kind mit durchschnittlicher Intelligenz bemerken können, dass die Juden zur Zeit des Nationalsozialismus gar kein gemeinsames Merkmal hatten wie "minderwertige Rasse", "Weltverschwörer", "Ausbeuter". Erst recht nicht, um dann 6 Millionen Menschen zu töten. Dazu musste man sich ja nur irgendein jüdisches Schulkind, die alte jüdische Gemüsehändlerin an der Ecke oder irgendeinen arbeitslosen jüdischen Arbeiter ansehen. Hinter alledem steckt also auch noch ein offensichtliches Intelligenzdefizit. Allerdings: Dann gibt es neben so viel "schlechtem Menschenmaterial" auch noch die Guten, Friedlichen, Hilfsbereiten, Kooperativen ...

 

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Meditation ist viel mehr als ein Entspannungstraining
"Gibt es die Vorteile der vielen Techniken auch ohne spirituelles Drumherum? "

"Die Ergebnisse sind erstaunlich. Wir sehen trainingsbedingte Veränderungen sowohl in der Hinrnplastizität, auf hormoneller Ebene, als auch im Verhalten und Wohbefinden." Das Programm hinterließ in den Gehirnen der Teilnehmer erkennbare Spuren. "Und das nach kurzem täglichem Training, mitten im Alltag, bei arbeitenden, erwachsenen Menschen."




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Übersicht: Liste aller Literaturlinks

BELLETRISTIK
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